Um die Ecke denken (frei übersetzt Thinking the corner)

Um die Ecke denken (Thinking the corner) verwandelt eine Pause in eine Methode — das Navigieren physischer Grenzen.
Die Skulptur verbindet diese Idee mit einer gefalteten Form, die als Denkwerkzeug fungiert und nicht als Illustration. Sie inszeniert einen Moment der Entscheidung: Ihre Geometrie veranlasst Betrachter, ihren Blickwinkel zu verändern und alternative Herangehensweisen in Betracht zu ziehen. Indem sie den Prozess über die Darstellung stellt, lädt das Werk zu lateralem Denken, zu Experimenten mit Neukombinationen und zur Gewohnheit ein, Hindernisse durch Richtungswechsel zu begegnen.
Die konzeptionelle Vision
Dieses Werk wird derzeit als finalisierte Konzeptvision präsentiert. In meiner Praxis ist der digitale Raum der Ort, an dem die Kernidee ihre wahre Form annimmt – wo emotionale Spannung, Balance und räumliche Harmonie tiefgehend gelöst werden, bevor physisches Material berührt wird. Die Veröffentlichung dieser Phase ermöglicht es Sammlerinnen und Sammlern, sich mit dem reinen, ursprünglichen Gedanken der Skulptur zu verbinden, kurz bevor sie in ihre physische Manifestation übergeht und im Atelier ihre finale, von Hand gefertigte Veredelung erhält.
Technische Informationen
- Jahr: 2026
- Edition: 5 (+ Proof Print / Gallery Print)
- Masse: 90 × 50 × 60 cm
- Medium: 3D-Druck / Artist Finish (Aktuell in Produktion)
- Zertifikat: Vom Künstler signiert und nummeriert
- Details zur Editionspraxis
Teil der Kunstserie
Eine Untersuchung darüber, wie physische Balance entsteht, wenn Aufmerksamkeit, Freude und Fokus im Raum zusammentreffen. Diese Serie erfordert die physische Auseinandersetzung der Betrachtenden, um ihre volle Intention zu offenbaren. Entdecken Sie die gesamte Serie: Kunstserie LIMINAL RESONANCE
Über dieses Werk
Um die Ecke denken (frei übersetzt "Thinking the corner") verwandelt eine geometrische Pause in eine Methode: ein Impuls, Probleme neu zu rahmen, Perspektiven zu drehen und Lösungen zu entwerfen, die mit einer Wendung beginnen. Die Form der Skulptur funktioniert als Denkgerät, nicht als Abbildung — sie inszeniert einen Moment der Entscheidung, einen architektonischen Hinweis, der die Betrachter auffordert, ihren Aufmerksamkeitswinkel zu verschieben und alternative Ansätze zu prüfen.
Anstatt Oberflächen oder Materialien zu beschreiben, stellt das Werk den Prozess in den Vordergrund: Es lädt zu lateralem Denken, zu Experimenten in der Neukombination und zur Gewohnheit ein, Hindernisse durch Richtungswechsel zu begegnen. Auf diese Weise wird das Stück zu einem praktischen Vorschlag — einer Aufforderung, Kanten als Chancen zu begreifen und eine einzige Wendung viele mögliche Lösungen eröffnen zu lassen.